Chirurgie des Harnwegsrefluxes
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NY Gesundheit
OPERATION DES HARNRÜCKFLUSSES
Chirurgie des Harnwegsrefluxes (vesikoureterale Refluxchirurgie)
Stoppen Sie den Rückfluss des Urins, um Ihre Nieren zu schützen
Harnreflux (vesikoureteraler Reflux - VUR) ist der Rückfluss von Urin aus der Blase in die Nieren.
Dies kann zu wiederkehrenden Harnwegsinfektionen und Nierenschäden führen, insbesondere bei Kindern,
kann in der Zukunft zu Bluthochdruck und Nierenversagen führen.
Bei Patienten, die auf eine medizinische Behandlung nicht ansprechen, bei denen das Risiko einer Nierenschädigung besteht oder bei denen die Infektionen häufig wiederkehren
wird in manchen Fällen ein chirurgischer Eingriff erforderlich. Als NY Health Consulting, Alter und Reflux
Wir planen die genaueste, für den Grad geeignete Operationsmethode und bieten ein erfolgsorientiertes Prozessmanagement.
Wer hat Harnwegsreflux?
Aufgrund einer angeborenen Entwicklungsstörung des Harntrakts bei Kindern
Bei Erwachsenen: Blasendruckprobleme, Harnwegsverengungen oder frühere aufgrund von Infektionen
Häufiger bei Mädchen als bei Jungen
Das Risiko steigt, wenn in der Familie ein VUR aufgetreten ist.
Wann ist eine Operation erforderlich?
Wenn ein Reflux der Stufe 3 und höher festgestellt wird
- Wiederkehrende Harnwegsinfektionen trotz vorbeugender Antibiotika
- Funktionsverlust, Vernarbung oder Schädigung der Niere
- Wenn die Blasenentleerung normal ist, der Reflux aber fortbesteht
- Wenn der Patient/Elternteil eine dauerhafte Lösung anstelle einer medizinischen Behandlung wünscht
Chirurgische Methoden
Endoskopische (geschlossene) Intervention - subureterale Injektion (STING/Hit)
- Eine spezielle Substanz wird in die Harnleiteröffnungen injiziert, indem man mit einem Endoskop in die Harnblase eindringt
- Erzeugt einen Ventileffekt, der den Reflux stoppt
- Es ist ein einfaches, kurzes und schmerzloses Verfahren
- Heute ist es die erste bevorzugte Methode vor allem bei leichtem bis mittlerem Reflux
- Wird in der Regel täglich durchgeführt
Offene Antireflux-Chirurgie (Ureteroneocystoanastomose)
- Sie wird bei fortgeschrittenem Reflux oder nach endoskopischem Versagen angewendet.
- Die Stelle, an der der Harnleiter in die Blase eintritt, wird umgestaltet, der Reflux wird durch Untertunnelung verhindert
- Hat eine hohe Erfolgsquote
- Ein Krankenhausaufenthalt von 2-3 Tagen ist in der Regel ausreichend.
Laparoskopische/robotergestützte Chirurgie
- Gleiches Prinzip wie bei der offenen Chirurgie, aber mit kleineren Schnitten
- Besonders bevorzugt in Zentren mit fortschrittlicher Technologie
- Bietet ästhetische Vorteile, kürzere Erholungszeit
Operation Prozess
- Anästhesie: Durchgeführt unter Vollnarkose
- Dauer: 30 Minuten bis 2 Stunden, je nach Methode
- Krankenhausaufenthalt: Am selben Tag bei endoskopischen Verfahren, 1-3 Tage bei offenen/laparoskopischen Verfahren
- Harnkatheter: Wird in der Regel nach 1-2 Tagen entfernt
-Genesung: Rückkehr zum täglichen Leben in 5-7 Tagen
Prozessmanagement für den Gesundheitstourismus geeignet Prozessmanagement für den Gesundheitstourismus geeignet
- - Remote-Vorprüfung mit Berichten und Bildern
- - Die geeignete Operation wird anhand von Faktoren wie Refluxgrad, Alter, Nierenfunktion
- - Urodynamik, Szintigraphie und Zystographie werden bei Bedarf geplant.
- - Krankenhaus, Unterkunft, Begleitung und Nachsorge werden von professionellen Teams organisiert.
- - Postoperative Nachuntersuchungen und radiologische Kontrollen können mit dem digitalen System durchgeführt werden.
Urinreflux kann der stille Feind Ihrer Nieren sein. Mit einer frühzeitigen Diagnose und einer korrekten Operation lässt sich dieses Risiko ausschalten.
Sie können sich an uns wenden, um einen individuellen Operationsplan und ein Prozessmanagement für Sie oder Ihr Kind zu erhalten.
Häufig gestellte Fragen
Bei der endoskopischen Methode besteht zwar ein Rezidivrisiko, aber wiederholte Eingriffe sind möglich. Die Erfolgsquote liegt bei der offenen Chirurgie und den laparoskopischen Methoden bei über 95 %.
Ja, das ist sie. Sie ist weit verbreitet und wird vor allem bei Kindern über 1 Jahr sicher angewendet. Es wird eine patientenspezifische Planung vorgenommen.
Normalerweise nicht. Die Antibiotikaprophylaxe wird nach erfolgreicher Operation abgesetzt.
Es kann zu dauerhaften Nierenschäden, Bluthochdruck und Nierenversagen kommen.